| Centurio Marcus Antonius Invidurus
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Markus Neidhardt, geboren 1971, begann nach dem Abitur das Studium der Vor- und Frühgeschichte. Seit 1995 selbständiger Schmuckdesigner mit Schwerpunkt in der Herstellung von archäologischen Replikaten. Seit 1995 Mitglied der Vindeliker-Kohorte und Tätigkeit in verschiedenen Arbeitsbereichen des Vereins. Seit 2004 hauptverantwortlich für die Vereinsaktivitäten und seit 2008 1.Vorsitzender. Der Werdegang im Verein deckt sich weitgehend mit seinem "Alter Ego", das nur in Details abweicht. | | Marcus Antonius Invidurus, geb. 88 n.Chr. in der Provinz Obergermanien als Sohn eines römischen Verwaltungsbeamten. Das Gentiliz Antonius erhält er nach seinem Großvater, der bereits
unter Claudius als Auxiliarsoldat in den Provinzen Africa und Mauretanien gekämpft und dort das Bürgerrecht erworben hatte.| Ausbildung im Lesen, Schreiben, Rechnen im Lagerdorf am Reiterkastell der Cohors I Flavia Damascenorum milliaria equitata sagittariorum. Da das Militär interessanter war als die trockenen Dichtkünste griechischer Meister, lernt er im Umfeld des Kastells mit seinen berittenen syrischen Bogenschützen das Reiten und den Umgang mit Pfeil und Bogen. Im Jahre 112 n.Chr. Eintritt in die Armee unter Kaiser Trajan als Bogenschütze und Leichtbewaffneter. Ab 114 n.Chr. mit Einsätzen im Orient gegen die Parther. Nach dem Tod Trajans nimmt er an dem Triumphzug in Rom teil, den der neue Kaiser Hadrian zu Ehren seines Vorgängers wegen
dessen Sieg über die Parther ausrichtet. | |  |
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 Am Limes im Winter 112 n.Chr.
| | Unter Hadrian verändert sich die Reichspolitik, die Festigung der alten Grenzen und auch des Limes steht nun im Vordergrund. Marcus lässt sich daher auf eigenen Wunsch in die obergermanische Heimat zur Cohors IIII Vindelicorum versetzen. Als Soldat bei den Auxilien obliegt ihm ein Teil der Ausbildung der Bogenschützen, aufgrund seines Bürgerrechts erfolgt eine schnelle Beförderung zum Immunes mit Sonderaufgaben in der Materialbeschaffung, Qualitätsprüfung und Aufsicht der örtlichen Gießereien. Nach 7 Dienstjahren erfolgt die Versetzung zur angegliederten Kavallerie, wo er insgesamt zwei Jahre verbringt. | |
 Auf der Jagd nach einem germanischen Räubertrupp im Limeshinterland, 120 n.Chr.
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Seine spektakulären Einsätze am obergermanischen und raetischen Limes waren die Grundlage für zahlreiche Berichterstattungen, die auch dem obergermanischen Statthalter zu Ohren kamen. Mit 33 im Jahre 121 n.Chr. wird er zum Optio befördert und nach dem Ausscheiden des vorangegangenen Centurios erhält er schließlich das Kommando über die 1. Centurie der 4. Vindeliker-Kohorte im Alter von 34 Jahren. Die Folge waren einige Umorganisationen, die die Kohorte schließlich zu einer kampfstarken und einsatzbereiten Truppe zusammenschweißten. Seitdem bewährten sich die traditionsreichen Vindeliker in vielen Kampfeinsätzen in Obergermanien, Raetien, Niedergermanien und Gallien. |
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 |  |  |  | | Vexillarius Salvatus | Miles Victorinus ("Taurus") | Miles "Leo" |
Cornicen "Paulus"
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| | Miles | Miles | Miles | Miles et Ballistarius | | -------------------------------------- | |

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|  |  | | Tiro | Tiro | Tiro Julianus | Caupo | | -------------------------------------- | |

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Tiro |
Explorator "Talpa" |
Veteran "Pistor" |
DU?
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Veteran Carolus |
Veteran Arminius | | |
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Miles Victorinus ("Taurus")
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Harald Gerbig, Jahrgang 68 ist seit Anfang 2003 in der COH aktiv. Der Gedanke sein Interesse an der Antike in dieser Form umzusetzen kam im Urlaub mit seiner Frau Claudia im Altmühltal. Als Kritiker schieße ich öfter mal über das Ziel hinaus, bin aber bereit mich überzeugen zu lassen. | | Tiberius Iucundius Victorinus wurde als Sohn eines Veteranen im Jahre 82 n.Chr. geboren. Die männlichen Familienmitglieder waren seit den Zeiten von Kaiser Augustus als Soldaten in der Römischen Armee tätig und erhielten wegen ihrer Verdienste von Kaiser Tiberius das Römische Bürgerrecht. Im Rahmen dieser Familientradition trat Tiberius Iucundius Victorinus im Alter von 23 Jahren in die Cohors I Civium Romanorum als einfacher Soldat ein. Die Möglichkeit eine schnellere Beförderung zu erreichen, erleichterte ihm den Entschluss in einer Auxilliareinheit den Dienst anzutreten. Leider kam es nicht ganz so wie er es sich wünschte.
Trotz pflichtgemäßen Erfüllen seiner Aufgaben, kam er mit seinen vorgesetzten Offizieren nicht zurecht und bat um eine Versetzung zur COH IIII VINDELICORUM, was ihm auch gewährt wurde. Da er nun schon 17 Jahre Militärdienst hinter sich hat und es ihm nicht gelang in einen höheren Rang aufzusteigen, macht er das beste aus seiner Situation und erfüllt weiterhin pflichtbewusst seinen Dienst. Ein Grund für die Verweigerung einer Beförderung, könnte der sein, dass er oftmals mit den Entscheidungen seiner Vorgesetzten nicht einverstanden ist und dies auch kundtut! Als gutmütiger Mensch ist, ist er bei seinen Kameraden recht beliebt, da er für alles zu haben ist, auch wenn es oftmals seiner Karriere nicht dienlich ist. Das gemütliche und auch das aufbrausende Wesen gaben ihm den Spitznamen
„Taurus“
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Tiro Suebus (Rekrut)
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Julian Hoy wurde 1994 geboren und interessiert sich schon immer für Geschichte, was sich in einem regelrechten Verschlingen entsprechender Bücher äußert! Als er im Jahre 2007 die Welzheimer Römertage besuchte, reifte sehr schnell sein Entschluß, einer Römergruppe beizutreten! Durch einen glücklichen Zufall wurde er 2008 als Tiro in das Infanteriekontingent der 4. Vindeliker aufgenommen und macht seither stetige Fortschritte.
| | 111n Chr. in der Nähe von Argentorate geboren, ist Julianus Suebus einer der jüngsten Soldaten der COHORS IIII VINDELICORUM! Und
obwohl er erst seit kurzer Zeit seinen Dienst unter den Adlern versieht, zeigt er eine schnelle Auffassungsgabe und großes Geschick im Umgang mit allerart Waffen und Gerät. Optio Chattus, sein größter Fürsprecher aber auch Kritiker, hat ihm eine große Karriere prophezeit. |
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